BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Kreisverband Braunschweig

UNSERE KANDIDIERENDEN

für die Weststadt (221)


Kai Brunzel

Platz 1

Ich wurde 1973 in Braunschweig geboren und wohne seitdem in der Weststadt. Ich habe die Grundschule „Am Lehmanger“, die Orientierungsstufe „Rothenburg“ und später die Realschule am Kennedy-Platz und das Lessinggymnasium besucht. Seit meiner Jugend engagiere ich mich ehrenamtlich, zum Beispiel und er Evangelischen Kirchengemeinde hier in der Weststadt und aktuell als Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Weststadt (AGeWe). Seit 1998 bin ich Mitglied von Bündnis 90 / Die Grünen. Neben dem Klimaschutz liegt mein Schwerpunkt im Bereich der Sozialpolitik. Die Möglichkeit der Teilhabe von marginalisierten Gruppen und das Entgegenwirken gegen Einsamkeit gehören für mich zu den Grundpfeilern der Demokratie.

Seit dieser Wahlperiode bin ich Mitglied und Fraktionssprecher der Grünen im Stadtbezirksrat Weststadt. Ich möchte mich gerne weiterhin für die Belange der Menschen in unserem Stadtteil einsetzen. Für Klimaschutz, gute Fahrradwege, eine sinnvolle ÖPNV-Anbindung und vieles andere.

Wiebke Graupner

Platz 2

Seit 1968 wohne ich in der Weststadt. Hier bin ich auch zur Schule gegangen. Inzwischen nehme ich an den Angeboten des SC Victoria teil, bin dort ehrenamtlich tätig und als Bezirksratsmitglied und Schiedsfrau aktiv in das Leben in der Weststadt eingebunden.

Meine vielfältigen Erfahrungen bringe ich seit 2021 in meine Arbeit im Stadtbezirksrat ein. So sehe ich bereits viele schöne Umgestaltungen und lebenswerte Ecken.

Eines der mir wichtigen Projekte ist der Wasserspielplatz. Seit 2021 setze ich mich für eine Umgestaltung und Modernisierung ein, mit der nun endlich im Herbst 2026 begonnen werden soll. Mein zukünftiger Fokus wird auch weiterhin darauf liegen, dass sich die Weststadt zu einem wohnens- und lebenswerten Braunschweiger Stadtteil für alle Generationen weiterentwickelt. In der Weststadt zu leben sollte nicht erklärbar, sondern gewünscht und erstrebenswert sein.

Viktor Mähler

Platz 3

Mein Name ist Viktor Mähler und ich lebe in der Braunschweiger Weststadt. 

Berufliches Engagement und gesellschaftliche Verantwortung gehören für mich zusammen. 

Ehrenamtlich engagiere ich mich als Mitglied des Kirchenvorstands der Ev.-luth. Kirchengemeinde Weststadt im Kirchenvorstand sowie als Fachberater im Kleingärtnerverein Weinberg. 
In diesen Funktionen setze ich mich für Gemeinschaft, nachhaltiges Handeln und den konstruktiven Dialog zwischen unterschiedlichen Menschen und Interessen ein.
Die Weststadt ist mein Zuhause. Deshalb möchte ich meine Erfahrungen und mein Engagement einbringen, um unseren Stadtteil als Kandidat von Bündnis 90/Die Grünen aktiv mitzugestalten und weiterzuentwickeln

Sören Kupiec

Platz 4

Seit 2 Jahren wohne ich nun in der Weststadt und bin noch immer begeistert von der Menschlickeit und Naturnähe. Die Weststadt ist ein toller Ort zum Ankommen und Leben, deshalb möchte ich mich für eine stetige Verbesserung einsetzen. Als Projektmanager und früheres Ortsratsmitglied in Wolfsburg kann ich anpacken, planen und mich durchsetzen. Sei es bei einer Verbesserung des ÖPNV, Erneuerung von Straßen und Wegen oder dem Erhalt öffentlicher Einrichtungen.

Bernd Stolte

Platz 5

Ich bin seit 2012 selbstständiger Unternehmer, 62 Jahre alt, in Braunschweig geboren und im westlichen Ringgebiet aufgewachsen. Ich habe mein gesamtes Berufsleben in Braunschweig verbracht und meine Themen sind Mobilität und die soziale Stadt. Die Weststadt als vielfältiger Stadtteil hat ein enormes Potenzial und ich setze mich dafür ein, dieses zu verwirklichen. 

weitere Kandidierende:

Platz 6 - Matthias Ziegler
Platz 7 - Susanne Hauswaldt
Platz 8 - Katharina Sadlo


Das haben wir für die Weststadt erreicht:

In der ablaufenden Wahlperiode wurden erstmals zwei Personen über BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in den Stadtbezirksrat Weststadt gewählt. Damit waren wir die kleinste Fraktion. Dennoch waren wir, bezogen auf die Mitgliederzahl, die aktivste Fraktion. Durch unsere Weststadtgespräche, aber auch die Demokratie-Initiative „Das WIR in der Weststadt“, hatten wir immer ein offenes Ohr für Vorschläge, Ideen und Kritik der Menschen in der Weststadt.

Unsere wichtigsten Erfolge:

  • Wir sind die einzige Fraktion, die durch Anfragen und Anträge immer wieder das Thema „Wasserspielplatz Muldeweg“ auf die Tagesordnung gesetzt hat. Diese Beharrlichkeit zahlte sich am Ende aus. Der Wasserspielplatz soll in den kommenden Jahren komplett saniert werden.
  • Auch beim Thema „Tauben im EKZ Elbestraße“ sind wir die einzige Fraktion, die zu dem Thema einen Antrag im Stadtbezirksrat gestellt hat. Dieser wurde mit einer kleinen Änderung einstimmig angenommen. Inzwischen wird unser konstruktiver Vorschlag, den wir mit den ehrenamtlichen Taubenbetreuerinnen vor Ort abgestimmt haben, durch die Stadtverwaltung umgesetzt. Lediglich die Übernahme der von den Betreuerinnen privat getragenen Kosten für Futter und Tierarztrechnungen um Umfang von bis zu 1.000€ (das entspricht dem Aufwand für etwa 4 Monate) wurde von den anderen Parteien im Stadtbezirksrat abgelehnt.
  • Erfolgreich waren unsere Anträge zur Installation von „Grünen Fahrradpfeilen“ an zahlreichen Ampeln in der Weststadt. 
  • Auch einen Antrag auf neue Fahrradständer an der Bezirkssportanlage Westpark haben wir erfolgreich eingebracht.
  • Unser Antrag “Anwohner frei” für Schulstraße Altmühlstraße, dass anwohnende auch während des Einfahrverbots in die Schulstraße hineinfahren können, wurde vom Stadtbezirksrat angenommen und derzeit umgesetzt.

Zahlreiche weitere Anträge zur Verbesserung der Fuß- und Radwege, sowie insbesondere der Schulwege, zu neuen Bänken, barrierefreien Spielplätzen, der Entsiegelung von Flächen, neue Fahrbahndecken auf den Wegen am Klosterkamp und im Westpark zwischen Swinestraße und Pippelweg sowie zur Verkürzung der Wartezeit an Ampeln zur Querung der Straßen, wurden von Stadtbezirksrat angenommen. Die Umsetzungen wurden jedoch von der Stadtverwaltung aus unterschiedlichen Gründen abgelehnt.

Im Stadtbezirksrat abgelehnt wurden unter anderem leider auch Anträge auf die Nutzung bezirklicher Mittel für Baumnachpflanzungen.

 

 

Das wollen wir für die Weststadt erreichen:

  • Ausbau von Velorouten:

Wir setzen uns dafür ein, zwei Velorouten zügig auszubauen, um die Weststadt besser mit dem Stadtzentrum zu verbinden: Erstens im südlichen Bereich, die bereits in Planung befindliche Route über den Lehmanger und die Isarstraße, und zweitens im nördlichen Bereich über den Pippelweg und die Emsstraße. Diese beiden Velorouten verkürzen die Fahrzeiten für Fahrradfahrer*innen und erhöhen ihre Sicherheit. Neben dem ÖPNV ist das Fahrrad das wichtigste Verkehrsmittel, um den innerstädtischen Autoverkehr zu verringern. Braunschweig verfügt mit dem Ringgleis über eine hervorragende Veloroute, die viele Stadtteile miteinander verbindet. Sie ist aber leider von der Weststadt aus über den derzeitig verschlungenen und schlecht ausgebauten Weg über den Pippelweg nur schwer zu erreichen. Auch weitere Radwege in der Weststadt müssen saniert werden.

  • Wir bringen unsere Ideen weiterhin in die Planungen zum neuen Bahnhaltepunkt West ein.

Wenn der Bahnhaltepunkt nahe der Friedrich-Seele-Straße verwirklicht wird, wäre er der drittwichtigste Bahnhof der Region. Nur die Bahnhöfe in Braunschweig und Wolfsburg haben höhere Fahrgastaufkommen. Der Haltepunkt würde es den Bürgerinnen und Bürgern der Weststadt erlauben, ohne Umsteigen mit dem Regionalexpress nach Hannover zu kommen und die Fahrzeiten in östlicher Richtung, also zum Beispiel nach Wolfsburg oder Magdeburg, drastisch zu verkürzen. Da der Bahnhof auch den umliegenden Gemeinden wie z.B. Salzgitter-Thiede zur Verfügung stehen wird, könnte er dazu beitragen, den Autoverkehr in Braunschweig zu verringern. Jeden Tag pendeln 70.000 Menschen nach Braunschweig hinein und 40.000 hinaus. Diese tragen erheblich zum Verkehr in der Stadt bei. Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass dieses Vorhaben so bald wie möglich umgesetzt wird.

  • Klimaanpassung in der Weststadt 

Wir werden weiterhin unsere Ideen zu diesem Thema einbringen. Dazu gehören unter anderem die Installation von Trinkbrunnen an stark genutzten Plätzen (wie zum Beispiel Calisthenics-Anlagen, Spielplätzen, ...), die Entsiegelung von Flächen, um die Sonnenreflektion zu verhindern und besser auf Starkregenereignisse vorbereitet zu sein, die Pflanzung von Bäumen zur Verschattung und Verbesserung der Luftqualität. Gerade die Bewohner*innen der Weststadt wohnen häufig in kleinen, nicht klimatisierten Mietwohnungen. Für sie ist eine hohe Aufenthaltsqualität im Freien unbedingt notwendig.

  • Einsatz für die Menschen in der Weststadt

Wir hören weiter zu und sind interessiert an den Ideen, den Vorschlägen und der (konstruktiven) Kritik aus der Bevölkerung.

WAHLERGEBNISSE

13.09.2026

Aktuelle Termine

Wahlwatching Berlin & Mecklenburg Vorpommern

Wahlwatching am Sonntag Am Sonntag wird in gleich zwei Bundesländern gewählt: Mecklenburg-Vorpommern und Berlin. In McPomm geht's für uns um den Einzug in den Landtag, [...]

Mehr

Bürger*innen-Sprechstunde mit Swantje Schendel MdL

Vor Ort ansprechbar zu sein, das ist unserer Landtagsabgeordneten Swantje Schendel wichtig. Als sozialpolitische Sprecherin ihrer Fraktion in Hannover möchte sie im [...]

Mehr

GRUENE.DE News

Neues